Mittwoch, 5. September 2012

Rochen streicheln im Atlanterhavsparken

Einen ganzen Tag lang hat es während unseres vergangenen Norwegenurlaubs wie aus Kübeln gegossen. Eigentlich wollten wir die Stadt Ålesund erkunden. Doch das wäre bei dem Wetter kein Vergnügen gewesen. Also trat Plan B in Kraft: Der Besuch des "Atlanterhavsparken"

Das besondere an diesem Aquarium ist, dass die Becken mit Meerwasser gefüllt sind. Es gibt Unterwasserlandschaften, welche die Lebensräume entlang der norwegischen Küste und im nördlichen Atlantik so realistisch wie möglich widerspiegeln. Die Besucher können - mit einer dicken Glasscheibe dazwischen - hautnah dabei sein, wenn ein Taucher in einem Bassin die Fische füttert. Und wer schon immer mal wissen wollte, wie sich ein Rochen anfühlt, kann beim "Streichelbecken" auf Tuchfühlung gehen. (Im Kopfbereich sind sie rau wie Schmirgelpapier). Für die kleinen Besucher gibt es ein extra Streichelbecken mit Seesternen, Krebsen, Hummern usw., wo sie unter Anleitung Kontakt zu den Meerestieren aufnehmen können. 

Neben "einheimischen" Fischen wie Dorsch, Lachs und Kabeljau kann man auch viele bunte Exoten in den Aquarien bewundern. Sandhaie, Seeigel und sogar Tintenfische kann man dort ebenfalls beobachten. Im Außenbereich tummeln sich die Pinguine - doch für einen längeren Besuch war es leider einfach zu nass. 

Unser Fazit: Bei Mistwetter ist das Aquarium eine schöne und sehenswerte Alternative zum Stadtrundgang. Mehr Impressionen findet ihr hier.

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